Kindertagesstätten

St. Michael und Paulus Velbert

 

Geschichtlicher Überblick

 

1910
Gründung des Kindergartens in der Kaiserstraße unter der Leitung der Schwestern der Elisabetherinnen, die sich aus Werden in Velbert  niederließen.

1913
Umzug in das Caritashaus auf dem Pfarrgelände der Kirchengemeinde. Dort standen für 50 Kinder zwei Räume zur Verfügung. Die Kinder wurden von einer Ordensschwester und zwei weltlichen Helferinnen betreut. Es konnten nur unverheiratete Frauen die Betreuung übernehmen.
Das Personal wurde damals von den Kindern mit „Schwester“, „Fräulein“ oder „Tante“ angesprochen.
Kita St. Marien 1913

 

1972
In NRW wurde das neue Kindergartengesetz (GTK) verabschiedet, das neue Standards wie z.B. personelle Besetzung, Finanzierung, räumliche Ausstattung, pädagogische Inhalte etc. festlegte.

Kita St. Marien 1972 1972
Bau des neuen Kindergartens, da die Räumlichkeiten des inzwischen alten Caritashauses nicht mehr den Bestimmungen entsprachen.

 

1977
Der neue Kindergarten wurde eingeweiht. In der drei- gruppigen Einrichtung wurden 70 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren von drei Erzieherinnen und zwei Helferinnen betreut. Davon waren 20 Kinder Tageskinder.

 

1989
Erweiterung der Tagesstätte um eine weitere Gruppe in den Räumen des angrenzenden Pfarrheims, für die Dauer von sechs Jahren.

 

1993
Umgestaltung der Nebenräume in Zusammenarbeit mit den Eltern in Anlehnung an ein Raumkonzept von Prof. Wolfgang Mahlke.

1995
Neugestaltung des Außengeländes mit Natursteinen, Kriechtunnel, Klettermöglichkeiten etc.
 Kita St. Marien 1995

1995
Umwandlung der Regenbogengruppe in eine integrative Gruppe, d.h. es lebten dort fünf Kinder mit unterschiedlichen Behinderungen und zehn Kinder ohne Behinderung zusammen.

 

1996
Behindertengerechter Umbau des Waschraums der integrativen Gruppe.

 

1998
Das Team begann unter fachlicher Begleitung mit der schriftlichen Erstellung eines pädagogischen Konzeptes.

 

1999
Ab August wurden fünf Schulkinder zusätzlich aufgenommen und in den Räumen des Pfarrheims betreut.

 

2002
Umwandlung der Bärengruppe in eine integrative Gruppe, damit verbunden, der Umbau des Waschraumes.

 

2005
Umwandlung der Poldigruppe in eine integrative Gruppe und Umbau des Waschraums.

 

2007
Schließung der vierten Regelgruppe im Pfarrheim.
Seit diesem Zeitpunkt leben und lernen nun fünfzehn Kinder mit unterschiedlichen Behinderungen und dreißig Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren ganztags miteinander.

 

2008
Das alte Kindergartengesetz wurde von dem neuen Kinderbildungsgesetz (KIBIZ) abgelöst.

 

2010
Planung einer integrativen Gruppe für Kinder im Alter von unter drei Jahren.

 

2011
Baubeginn eines Anbaues.

2013 Eröffnung der U3 Gruppe mit 4 Kindern im Alter von 2 Jahren.